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Projekt „Hexenhaus“

Projekt „Hexenhaus“

2020 – Was für ein verrücktes Jahr!

Im Frühjahr hatte ich bereits zwei Monate Corona und Home-Office hinter mir und so langsam begann alles seltsam zu werden. Die Menschen durften sich nicht gegenseitig besuchen und von der Normalität waren wir alle weit entfernt.

Ich brauchte ein Projekt, dass mir Vertrautheit und Normalität schenkte. Ein Projekt, das auch über die Sommer-Monate hinaus für viel Abwechslung sorgen würde. Und ein Projekt, das vermutlich auch die Ferien über für die Kinder Abwechslung bieten würde.

Und ich sollte nicht enttäuscht werden! Es wurde abwechslungsreich und vor allem hat es mega viel Spaß gemacht! Es war zwar viel Arbeit aber wirklich jede Schraube an dieser Hütte wurde mit viel Vergnügen versenkt. Es war auch der Startschuss zu einer Menge neuer Heimwerker-Ideen. Aber nun will ich euch erst einmal zeigen, wie ich diese Hütte gebaut habe.

Alles begann mit diesem Podest

Das Hexenhaus steht an einem Hang mit einem Höhenunterschied von ca. 150 cm. Das bedeutet, die Stelzen im Hang sind ungefähr 90 cm hoch, während die vorderen Stelzen 240 cm Höhe haben.

Am Anfang dachte ich noch, vier Pfeiler würden reichen. Aber als die Hütte drauf stand, war mir das doch zu wenig. Es wurden insgesamt acht Pfeiler. Alles 9×9 cm Pfostenpfeiler. Und alle stehen auf einzementierten Pfostenträgern.

Als Boden habe ich Dielenbretter 22mm stark genommen und ich empfehle für diese Konstruktion 40mm starke Dielenbretter zu nehmen. Auch wenn die ein paar Euro mehr kosten. Ich werde den Boden noch verstärken.

Im nächsten Teil zeige ich dann, wie ich das Fachwerk konstruiert habe.

Bis dahin…

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